Völker

Menschen

(unterschiede gibt es nur in Hautfarbe und Augenform)
Bosparaner
Assur
Wotja
Cymru
Chin
Sibrian (Minderheit im 13. Reich)
Su (Minderheit in Zetha)
Numid (Eingeborene)
Kemi
Pestblüter sind nicht mehr existent. Genetische Spuren können noch nachgewiesen werden und äußern sich in charismatischer Erscheinung und bei Personen mit ihrem Genom tretren besonders häufig Technomancer auf.

Balean (Schuhschnäbel) in der Bosparanischen Republik progenisierte Rasse von Vogelwesen, als Arbeiter ohne volle Rechte mit wenig ansehen. Zählen nicht als vollwertige Bürger.

Zwerge

Zwerge sind klein, breit und kräftig. Werden 300-400 Jahre alt und 130-140 cm groß, gelten als wortkarg, geduldig, gierig, jähzornig, wasserscheu, beharrlich, ehrlich, treu und gewissenhaft.
Das alles sind sie auch.
Sie sind so stur wie sie klein sind. Doch sollte man nicht den Fehler machen und denken sie wären kleine Menschen. Zwerge sind einfach so wie sie sind und so unterschiedlich wie sie nur sein können. Auch das Hauptmerkmal ihrer Bärte wird man nicht bei allen finden.
Haar und Hautfarbe kommt in allen Varianten vor von weißblond bis tiefschwarz und weiß bis Numidbraun.
Das Auenland spätestens hat gezeigt das die meisten Vorurteile über Zwerge ins Reich der Legenden verwiesen werden können, doch soll es auch Zwerge geben die einen für diese Bemerkung verprügeln würden.
Zwerge sind und bleiben einfach Zwerge.

Orks

Sind meist etwas kleiner und viel kräftiger als Menschen. Sie gelten gemeinhin auch als wesentlich zäher und robuster. Ihre Gesichtszüge sind insgesamt gröber als bei Menschen. Eine der Gründe warum die Shagakra´e sie als Minderwertige Sklaven sehen. Orks haben ein dichtes, meist schwarzes Fell, wobei auch das eine Frage ihrer Herkunft ist. Die Orks der nördlichen Länder Terras besitzen das dichte Fell noch. Orks aus den südlichen Ländern hingegen haben ein kurzes Fell das meist nicht mal mehr auffällt. Die Farben der Haare und der Haut Variiert von dunklen, fast schwarzen bis hellen, fast beigen Brauntönen. Gemein ist allen Orks egal welcher Herkunft aus dem Mund herausstehende, gewaltige Hauer, die sehr groß geratene Eckzähne des Unterkiefers sind.
Ihre Geburtenrate ist deutlich höher als die der meisten, bis auf Goblins, Rassen. Mehrlingsgeburten sind keine Seltenheit. Allerdings ist auch die Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen etwas höher. Eine Tatsache für die es noch keine Medizinische Lösung gibt.
Fast alle Orks egal welcher Herkunft besitzen ein Hitziges Gemüt und ein starkes Zusammengehörigkeits Gefühl. Eine Tatsache warum es die USO immer noch gibt.

Goblins

In früheren Tagen als Strauchdiebe und Beutelschneider verschrien, konnten sich die wegen ihrem kurzen, struppigen, rotem Pelz als Rotpelze genannten Goblins nie ganz von diesem Ruf befreien. Erst als das 13. Reich sie besiegte und regelrecht kategorisch in Lagern vernichtete wurde Terra gewahr das die Goblins ebenso ein Teil dieser Welt sind wie alle anderen Völker auch. Ihre Gestalt läßt immer noch, vor allem das 13. Reich daran zweifeln, das auch nur ein Funken Seele in ihnen steckt. Sie haben einen gedrungenen Körper mit überlangen kräftigen Armen. Die Köpfe der Goblins sind geprägt von der breiten Nase und der flachen, fliehenden Stirn. Sie haben grobe Gesichtszüge und hervorstehende Zähne. Ihre rötlichen, meist blutunterlaufenen Augen sind überschattet von vorstehenden Brauen. Und doch haben die meisten Goblins einen sehr wachen Geist, sie können vieles eher wahrnehmen als Menschen. Auch sind sie zwar schwächer aber wesentlich flinker und geschickter. Und ihre Zähigkeit ist Mittlerweile fast schon legendär, wenn man bedenkt das es die GRA noch immer gibt.
Im Durchschnitt werden sie 1,4 bis 1,7 Meter groß und erreichen ein Alter von maximal 70 Jahren.

Echsen

Allen Echsen gemein ist das sie Eier legen und Wechselwarm sind. Das Wechselwarm sein stellt allerdings in der heutigen modernen Welt kein Problem mehr da, weil sie ihre Körpertemperatur mit Kleidung anpassen können.
Auch sind bei allen Echsen Männer und Frauen nur sehr schwer zu Unterscheiden.
Die Augenfarben aller Echsenrassen können jegliche Farbe des Regenbogens annehmen und Besitzen geschlitzte Pupillen
Bis auf die Tharai kann man die Echsenvölker überall auf Terra finden, bevorzugt natürlich in Zetha und allen anderen südlichen Ländern.

Tharai (fast Ausgestorben, leben in Reservaten auf Tasmania und werden vom Völkerbund geschützt)
Von anderen Geschuppten unterscheiden sie sich äußerlich vor allem durch ihren markanten Kopf, der von einer stumpfen, breiten Schnauze dominiert wird und zudem über eine kurze kragenförmige Hautfalte verfügt, die seitlich am Kiefer anliegt und große, nach hinten gerichtete Dornen besitzt. Bei ihrer Schuppenhaut dominieren Erdtöne:
Braun, beige, terracottafarben und verschiedene Ausprägungen von Grau. Zudem sticht bei männlichen Tharai ein stark irisierender Kehlfleck farblich hervor. Ihr Oberkörper ist meist leicht nach vorne gebeugt und wird vom kräftigen, muskelbepackten Schwanz ausbalanciert. Die Beine sind fast immer leicht angewinkelt sind und so den Eindruck erwecken, als sei der Tharai stets sprungbereit. Der jedoch wahrscheinlich größte Unterschied zwischen den Tharai und anderen Echsenrassen ist ihre Warmblütigkeit.
Sie werden selten einmal älter als 50 Jahre. Sie erreichen eine Größe von knapp 1,7 Metern.

Achaz
Erkennbar sind Achaz am Eidechsenkopf. Ihre schuppige Haut ist in Grün- und Brauntönen gehalten. Sexualität dient den Achaz nur zur Vermehrung, Musik können sie nichts abgewinnen.
Sie werden ca 130 Jahre alt und zwischen 1,7 bis 2,25 Meter groß

Shingwa
Ihre Hauptkennzeichen sind die Fähigkeit ihre Hautfarbe zu ändern, ihre Schleuderzunge und
ihre Vorliebe für Farben und alles Veränderliche.
Shingwa sind recht kurzlebig und werden nur ca 60 Jahre alt, Auch sind sie mit einer Größe zwischen 1,20 bis 1,60 Meter die kleinsten Echsen.

Shinoqi
Der Körper der Shinoqi wird von großen, starren, hell bis dunkelgrünen Schuppenplatten bedeckt, die als natürliche Rüstung dienen, aber auch den Tastsinn stark einschränken. Ihr Gesicht ähnelt dem eines Menschen, allerdings verläuft von ihrer Stirn zum Hinterkopf ein Knochenkamm, der sich manchmal auch weiter die Wirbelsäule hinabzieht.
Sie werden bis zu 2 Meter groß und erreichen ein Alter ca. 100 Jahre.

Brokthar

Cromor
Amhas

Auch wenn man es ihnen auf den ersten Blick nicht unbedingt ansehen mag, hat man es bei den Brokthar mit engen Verwandten der fast ausgestorbenen Schrate zu tun.
Schon die ältesten Sagen berichten von Wesen, die den Legenden nach zur einen Hälfte Troll und zur anderen Hälfte Mensch waren.
Bei den im Gegensatz zu den Trollen geradezu erstaunlich menschenähnlichen Brokthar unterscheiden sich Männer und Frauen in ihrem Aussehen nur darin das die Männer kräftiger gebaut sind und im Schnitt 2,5 Schritt groß werden, die Frauen hingegen sind wesentlich zierlicher gebaut und werden „nur“ etwas über 2 Schritt groß.
Eine Gemeinsamkeit beider Geschlechter ist, dass ihre Haut mit zunehmenden Alter zusehends verhornt und Narben, ja sogar wulstige Hornplatten bildet, so dass die Haut von alten Brokthar oder Veteranen mehr an die Rinde einer Eiche als an die Haut eines menschenähnlichen Wesens erinnert. Und auch die – abgesehen vom wallenden Haupthaar – äußerst schwache Körperbehaarung ist ein Merkmal, das beiden Geschlechtern gemein ist.
Die Farbe der Haare und Haut Variiert je nach Herkunft des Brokthar, doch ist der Ton im Gegensatz zum Herkunftsüblichen meist ein bis zwei Tonarten dunkler.
Das markante Gebiss der Brokthar ist mit ausgeprägten Eckzähnen versehen und gibt sie eindeutig als Fleischfresser zu erkennen. Ob die unteren oder die oberen Eckzähne stärker hervorstehen, ist von Brokthar zu Brokthar unterschiedlich.
Der durchschnittliche Brokthar erreicht ein Alter von gut 100 Jahren, können aber durchaus bis zu 200 Jahre alt werden. Brokthar vermehren sich durch ihre 2 Jährige Tragezeit zwar langsamer, dafür sind bei ihnen Mehrlingsgeburten häufiger.
Allen Brokthar gemein ist ihr zwiespältiges Temperament. So können sie zwar einerseits tagelang über einen Sachverhalt nachgrübeln, neigen aber andererseits genauso oft zu übermütigem, ja geradezu impulsivem Handeln. Ebenso bemerkenswert für den menschlichen Betrachter ist, wie Naivität und Scharfsinn, Gemächlichkeit und Kampfeslust, Stolz und Anmut so nahe bei einander liegen können, wie es bei den Brokthar offensichtlich der Fall ist. Neben ihrer Vorliebe für Fleisch gieren sie zudem wie schon seit Jahrtausenden nach allerlei Süßspeisen und Leckereien.

Felidae

Die fünf Völker der Felidae haben außer das sie wie eine Kreuzung aus Katzenartigen und Menschen wirken nicht wirklich etwas gemeinsam. Amaunir und Leonir sind jedoch häufig anzutreffen im Gegensatz zu Pardir und Tighrir die zu den seltensten Völkern gehören. Die Lyncil stehen irgendwo dazwischen.

Amaunir
Die Haut der Amaunir ist, abgesehen von Gesicht und Handflächen, von einem dichten Fell bedeckt; das Haupthaar ist nur geringfügig ausgeprägter als das übrige Fell, ihr Gesicht ähnelt dem einer Hauskatze.
Auch ihre Fell und Augenfärbung ist so zahlreich wie bei Hauskatzen. Die sich Amaunir im Übrigen auch gerne halten.
Sie verfügen über spitze Zähne, Krallen und einen Schwanz, der ihnen beim Balancieren hilft. An jeder Hand befinden sich nur vier Finger. Ihre Sinne sind denen eines Menschen deutlich überlegen, darüber hinaus können sie auch im Dunkeln hervorragend sehen.
Amaunir gelten als sinnlich, launisch, neugierig, impulsiv und verspielt.
Sie werden zwischen 1,5 und 1,9 Metern groß und gute 60 Jahre alt.

Leonir
Leonir sehen aus wie aufrechtgehende, muskulöse Löwen. Ihr Körper wird von einem kurzen Fell bedeckt das in unterschiedlichen Tönungen von Sandfarben erscheint. Die Männlichen Leonir haben eine stark ausgeprägte Mähne, die häufig auch noch verziert wird, je nach Herkunft und eigenem Geschmack. Auch die Sinne der Leonir, sind wie die ihrer Verwandten der Amaunir, den Menschlichen überlegen und auch sie können nachts sehen.
Leonir Männer und Frauen unterscheiden sich nicht nur wegen der Mähne, sondern auch von ihrer Größe her. Männer werden über 2 Meter groß, Frauen etwas über 1,7 Meter. Auch sind die Frauen wesentlich zierlicher gebaut, wobei man auch ihre Stärke nie unterschätzen sollte.
Leoniraugen haben unterschiedlich dunkle Brauntöne.
Sie erreichen ein Alter von 70 Jahren.

Pardir
Wirken wie große, aufrechtgehende Panther. Im Gegensatz zu Leonir und Tighrir sind sie jedoch sehr schlank und sehnig. Ihr Fell ist kurz und durchweg schwarz mit etwas helleren Flecken.
Da Pardir von Naturaus wenig Mitgefühl zeigen und nur sich selbst als Individum ansehen war es abzusehen das ihre Anzahl eines Tages schwinden würde. Die anderen Völker taten ihr übriges dazu. Doch ist ihr Genom sehr dominant. Man sieht sie zwar selten doch sieht man immer noch einige Pardir, vorallem in Assurischen Städten.
Heutige Pardir sind auch nicht mehr ganz so Gleichgültig wie ihre Verwandten früherer Jahrtausende.
Ihre Kaltblütigkeit gegenüber anderen macht sie zu hervorragenden Kopfgeldjägern.
Pardir werden über 2 Schritt groß und erreichen ein Alter von über 60 Jahren.

Tighrir
Die Tighrir sind die größten Lebenden Felidea. Sie werden über 2,5 Schritt groß und kräftiger als Leonir. Doch da sie von Natur aus Einzelgänger waren und ihre Anzahl nie besonders Zahlreich waren die Tighrir in Terra nie häufig anzutreffen. Allerdings sind sie aufgrund ihrer physischen Eigenschaften auch nicht einfach zu verdrängen.
Heutige Thigrir leben sowohl im Osten Terras, vorallem in Chin und dem hohen Norden, selbst im 13. Reich gibt es einige von ihnen. Auch in Cromorien soll es einige Tausend geben.
Tighrir werden über 2,5 Schritt groß und erreichen ein Alter von 70 Jahren

Yachjin

Die Hunde des Krieges, Hyänenmenschen oder einfach Yachjin. Die stark behaarten Humanoiden Kreaturen, deren Ursprung für sie selbst im Dunkeln der Zeitalter verborgen liegt. Sehen wahrhaftig aus wie eine Kreuzung aus Mensch und Hyäne. Sie haben äußerst kräftige Kiefer, das Gebiss und das vergleichsweise große Gesicht erinnert mehr an Hyänen als an Menschen. Mit ihren Kiefern und Fängen knacken sie auch härteste Knochen und sind an Beißkraft selbst den Leonir überlegen. Ihre Sinne sind den Menschlichen nahezu gleich, außer dass sie besser riechen und im Dunkeln besser sehen können. Das rührt daher das Yachjin bevorzugt nachtaktiv sind. Ihr Körper ist stämmig und untersetzt dabei aber etwas größer als der Menschliche. Zwischen 1,6 und 1,9 Metern. Yachjin Frauen sind im Allgemeinen etwas kräftiger als Yachjin Männer. Die schmalen Hände weisen vier sehr geschickte Finger ohne Krallen auf.
Ihr Fell, das den gesamten Oberkörper und den Kopf samt Gesicht ziert ist in dunklen Erdfarben gehalten, bei vielen sind Tupfen oder Streifenmuster enthalten. Die Kurzen Beine und menschlichen Füße sind menschlich behaart.
Hunde des Krieges werden bis knapp 80 Jahre alt.

Shagakra´e

Die Shakagra’e haben blasse Haut, spinnwebenfeine silbrige oder weiße Haare und nachtschwarze, tiefblaue oder violette Augen. Von anderen Völkern werden sie wie andere Elfenvölker auch als unheimlich schön empfunden. Metall und Sonnenlicht gegenüber sind sie verletzlich.
Nachtalben sind ausgezeichnete Kämpfer und absolut gehorsam. Ihre Rüstungen und Waffen sind immer aus Endurium gefertigt, da es nicht nur das einzige Metall ist, das sie ertragen, sondern auch eins, das sie vor Sonnenlicht schützt (weswegen sie Helme tragen) und Magie nicht behindert.
Durch Pardona und die Anbetung des Namenlosen können sie auf uralte Hochelfenmagie, aber auch dämonische Magie und sogar namenlose Liturgien zurückgreifen.

Völker

Deorum Blurom